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Kopfnoten gehören abgeschafft!

LSR Sachsen

Am 08.10.2019 hat das Dresdner Verwaltungsgericht die Ausstellung von Kopfnoten auf Zeugnissen für rechtswidrig erklärt, u. a. das Kultusministerium rudert dagegen. Der LandesSchülerRat Sachsen ist sich schon seit Jahren sicher: Kopfnoten gehören abgeschafft. Joanna Kesicka, kommissarische Vorsitzende des LSR, äußert sich wie folgt: „Bei der Erstellung von Kopfnoten wird eine sehr subjektive Persönlichkeitsbewertung des Schülers oder der Schülerin vorgenommen. Dadurch entsteht ein falsches Bild des individuellen Sozialverhaltens.
Die Rückschlüsse der Lehrerinnen und Lehrer basieren auf sporadischen Beobachtungen des Verhaltens des Schülers oder der Schülerin. Es wird kein umfangreiches Bild des Schülers oder der Schülerin gezeichnet. Wir fordern daher als Alternative zu den Kopfnoten eine schriftliche Einschätzung des Schülerverhaltens, so, wie es bereits in der Sekundarstufe Eins der Fall ist.“

Mit den besten Grüßen, Vincent Koch (Pressesprecher LSR)


Team Buddy: Cartoon Network und Riccardo Simonetti machen sich stark gegen Mobbing

Riccardo Simonetti

© Foto: Matthias Nareyek/Getty Images for Turner

„Liebe dich selbst so wie du bist und feiere auch andere für ihre Besonderheiten.“ Mit dieser Botschaft geht  der Kindersender Cartoon Network heute in die zweite Runde seiner Anti-Mobbing-Kampagne Team Buddy. Dieses Jahr ist Entertainer Riccardo Simonetti als Kampagnenbotschafter mit an Bord. Gemäß dem Credo „Du bist besonders“ geht es darum, ein Zeichen für mehr Wertschätzung und Individualität zu setzen. Kinder und Jugendliche werden dazu ermutigt, sich so zu mögen wie sie sind und auch die Besonderheiten, Ecken und Kanten ihrer Mitmenschen zu feiern.

Jeder kann Riccardos Beispiel folgen und ein Teil von Team Buddy werden, und so zu einem offenen Miteinander beitragen. Wie wichtig es ist, so früh wie möglich ein Bewusstsein für einen wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern, weiß Riccardo Simonetti aus eigener Erfahrung. Als gefeierter Entertainer, Bestsellerautor und Moderator inspiriert er täglich aufs Neue seine Fans zu mehr Selbstvertrauen und Respekt und setzt sich schon seit Jahren für Toleranz und Vielfalt ein.

Ausgrenzung und Beleidigungen begegnete er schon im Kindesalter, nur weil er nicht dem typischen Bild eines Jungen entsprach. Mal waren es seine Spielsachen, die eigentlich für Mädchen vorgesehen waren, mal waren es seine langen Haare oder bunten Outfits an denen sich andere störten.

Rückblickend weiß Riccardo, wie wichtig es ist, ein Team Buddy zu haben – Freunde und Familie – das einen genauso akzeptiert wie man ist. „Meine Mama hat mir immer erlaubt, zu sein wie ich bin und mich zu kleiden, wie ich wollte. Das ist nicht selbstverständlich und dafür bin ich ihr sehr dankbar.“, sagt Riccardo in dem neuen Kampagnenspot von Team Buddy, in dem er einige seiner  Kindheitserinnerungen teilt. Der Spot läuft seit heute bei Cartoon Network im Programm und ist ab sofort auch auf dem YouTube-Kanal des Senders sowie der Webseite zu sehen: teambuddy.cartoonnetwork.de

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Dein Ziel ist im Weg

Martin Krengel „Dein Ziel ist im Weg“…eine lange Weltreise, ein Buch schreiben oder eine Boutique eröffnen: Viele Menschen haben einen großen Lebenstraum, doch es fehlt ein konkreter Plan, um sich der Erfüllung ihrer Ziele anzunähern. Zusätzlich bremsen negative Glaubenssätze, Gefühle und Gedanken. Der Bestseller-Autor und Motivationsexperte Martin Krengel erklärt in „Dein Ziel ist im Weg“ (Eazybookz, ET: 01.01.2020), wie man den Mut aufbringt, Träume und Ziele anzupacken und dabei Ängste sowie Risiken minimiert. Seine innovativen Ansätze helfen dabei, große Lebensentscheidungen schneller, besser und mit weniger Energieaufwand zu fällen. Der authentische Autor liefert frische Gedanken und nachvollziehbare Beispiele aus seinem eigenen reichen Erfahrungsschatz.

Dr. Martin Krengel beweist am eigenen Beispiel: Erfolg und Spaß gehen Hand in Hand – wenn man die richtigen Methoden kennt. Er ist Motivationspsychologe, Zeitmanagement-Experte und Unternehmer. Der begeisterte Kunstturner studierte in fünf Ländern Psychologie und Wirtschaft – beide Studiengänge absolvierte er mit Auszeichnung. Nach den Bestsellern „Golden Rules“ und „Bestnote“ ging der Autor auf Weltreise. Im Gepäck: Abenteuerlust, Lernwillen und der freche Blick hinter die Kulissen unseres Denkens. „Stoppt die Welt, ich will aussteigen!“ ist ein Mut machender, humorvoller Reisebericht über seine kuriosen Abenteuer und darüber, worauf es im Leben wirklich ankommt.

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Semesterbeiträge 2019/2020:
Das bekommen Studierende an den 15 größten
Universitäten für ihr Geld

  • Niedrigster Semesterbeitrag im Vergleich: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Studierende einiger NRW-Unis fahren mit dem Semesterticket sogar kostenlos in die Niederlande
  • Die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt, die teuerste Uni des Vergleichs, bietet jedoch auch die meisten Kultur- und Sozialleistungen

Berlin. Die Semestergebühren an deutschen Unis fallen sehr unterschiedlich aus und können ein ausschlaggebendes Kriterium für eine Immatrikulation darstellen. Das Ratgeber- und Verbraucherportals Sparwelt.de hat untersucht, wie sich die Semesterbeiträge der 15 größten Universitäten Deutschlands zusammensetzen und was die Studierenden dafür bekommen.

Günstige Beiträge bieten meist nur eingeschränkte Semestertickets

Am günstigsten kommen Studierende an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) weg. Die fixen Semesterkosten für das Wintersemester 2019/2020 betragen nur 118 Euro – rund ein Drittel weniger als die Gebühren der teuersten Universität des Vergleichs. In den 118 Euro ist zwar der Solidarbeitrag von 76 Euro für das Semesterticket inkludiert, jedoch können Studierende mit dem Basisticket unter der Woche nur zwischen 19 und 6 Uhr des Folgetages im VGN-Netz fahren. Nur an den Wochenenden und Feiertagen gilt das Ticket auch tagsüber.

Komplett ohne Zeitbeschränkung fahren Studierende nur mit dem Zusatzticket – und das kostet 213 Euro extra. Heißt, wollen Studierende der FAU auch tagsüber ihr Semesterticket benutzen, um zum Beispiel zu den Vorlesungen zu fahren, bezahlen sie dieses Semester zusammen mit dem Zusatzticket insgesamt 331 Euro.

Durch zusätzliche Ticketerweiterungen: Kosten über 300 Euro

Auch bei den beiden anderen großen süddeutschen Universitäten der Untersuchung, der Technischen Universität und der Ludwig-Maximilians-Universität in München, sind in dem jeweils günstigen Semesterbeitrag von 129,40 Euro zeitlich ähnlich beschränkte ÖPNV-Tickets (Solidarbeitrag 67,40 Euro) für das MVV-Gebiet inkludiert. Wenn die Studenten der beiden Münchner Unis mit dem MVV-Ticket auch unter der Woche unbegrenzt fahren wollen, bezahlen sie zusammen mit der optionalen Erweiterung von 195,70 Euro in diesem Wintersemester insgesamt 325,10 Euro.

Teuerste Uni im Vergleich bietet viele Kultur- und Sozialleistungen

Zusätzliche Kosten für ein zeitlich unbegrenztes Semesterticket kommen auf die Studierenden der Universität mit dem höchsten Semesterbeitrag der Untersuchung nicht mehr zu: In den 366,71 Euro, die die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main veranschlagt, sind außer  dem ÖPNV-Ticket für das RMV-, NVV- und VGWS-Gebiet, zudem noch der Eintritt für den Palmengarten, die tägliche Leihfahrräder-Nutzung (45 Minuten gratis), die Mietrechtsberatung und der kostenlose Eintritt in dreizehn städtischen Museen Frankfurts inbegriffen.

An den anderen elf Universitäten der Untersuchung, an denen die Semesterbeiträge zwischen 277 und 332 Euro betragen, sind nur zeitlich unbegrenzte Semestertickets innbegriffen.

Zum Beispiel fahren Studierende der Universität Hamburg für nur 177,60 Euro (im Semesterbeitrag inbegriffen) das ganze Semester im HVV-Gebiet Bus und Bahn.  Die Hochschüler der Freien Universität und der Humboldt-Universität (beide in Berlin) können für 201,80 Euro (im Semesterbeitrag inbegriffen) bis an die Grenzen Berlins pendeln (ABC-Bereich).

NRW-Unis erheben relativ teure Beiträge, bieten dafür aber viel Leistung

Die angehenden Akademiker der Unis in Nordrhein-Westfalen haben es mit dem inbegriffenen Semesterticket am besten getroffen: Sie können mit dem Ticket öffentliche Verkehrsmittel im gesamten Bundesland benutzen: Von Dortmund nach Aachen, von Münster nach Paderborn. Die Semesterbeiträge der Unis Bochum, Düsseldorf, und Duisburg-Essen liegen mit über 300 Euro zwar über dem Bundesdurchschnitt, jedoch können die Hochschüler mit dem VRR-Ticket sogar bis in die Niederlande nach Venlo fahren.

Viele Universitäten in NRW kooperieren außerdem mit Kulturinstitutionen wie städtischen Theatern und Museen: In Städten wie Bochum, Duisburg oder Münster können die Studierenden teilweise kostenlos oder für nur einen Euro in die Philharmonie, ins Ballett oder in die Oper.

Fazit

Nicht jeder Student kann sich über die günstigen Semesterbeiträge seiner Universität im neuen Wintersemester 2019/2020 freuen – denn oft gilt: Desto günstiger der Beitrag, umso weniger sind Ticket-, Sozial- und Kulturleistungen innbegriffen. Studierende, die ihre Uniwahl an den Beitragskosten festmachen, sollten auf jeden Fall vor der Einschreibung nachschauen, ob sie unbeschränkte Semestertickets für den öffentlichen Nahverkehr brauchen und welche Beträge noch zusätzlich auf sie zukommen, wenn sie ein Zusatzticket brauchen.

Kulturinteressierte sollten sich auf den Uni- und AStA-Seiten informieren, ob es Kooperationen mit Museen und Theatern gibt, damit sie auch bei kleinem Budget Kulturveranstaltungen besuchen können.

Über die Erhebung: Preise und Daten beziehen sich auf die Onlinerecherche bei den einzelnen Onlineauftritten der Universitäten. Stand September 2019. Alle Angaben ohne Gewähr.
PR Sparwelt.de

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