Praktikum optimal nutzen 2025: Vom Schülerpraktikum zur Übernahme
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Praktika sind deine Probezeit für das Berufsleben. Richtig geplant und durchgeführt öffnen sie Türen, die sonst verschlossen bleiben. So holst du das Maximum raus.
Praktikums-Arten verstehen
Pflichtpraktika
Schulisch vorgeschrieben (meist 2–3 Wochen)
Studien-integriert (Praxissemester)
Oft unvergütet, aber lehrreich
Zeugnis für Bewerbungen nutzen
Freiwillige Praktika
In den Ferien oder nach Schulabschluss
Länger und intensiver (1–6 Monate)
Oft vergütet (Mindestlohn ab 3 Monaten)
Bessere Übernahmechancen
Gap-Year Praktika
6–12 Monate zwischen Schule und Ausbildung/Studium
Intensive Berufsorientierung
Oft mit Auslandsaufenthalt kombiniert
Wertvoll für spätere Bewerbungen
Die richtige Praktikumsstelle finden
Online-Recherche optimieren
Portale wie StepStone, Indeed, kimeta nutzen
Praktikumsbörsen der Hochschulen
Netzwerk und Social Media (LinkedIn, Xing)
Direktbewerbung
Unternehmen gezielt anschreiben
Kurz und präzise Motivation darstellen
Initiativbewerbungen lohnen sich oft
Praktikum clever gestalten
Ziele vor Beginn festlegen (Was will ich lernen?)
Feedbackgespräche einfordern
Kontakte für spätere Bewerbungen sichern
Arbeitsproben für Bewerbungsmappe sammeln
Fazit
Praktika sind 2025 kein Pflichtprogramm, sondern ein Karriere-Booster. Je strategischer du sie auswählst und gestaltest, desto größer ist ihr Wert für deine berufliche Zukunft.