Tipps zur erfolgreichen Karriere im Einzelhandel

Mit einem Anteil von etwa 2,6 Millionen Beschäftigten sowie einem jährlichen Gesamtumsatz von etwa 400 Milliarden Euro ist der Einzelhandel die deutschlandweit drittgrößte Berufsbranche. Dementsprechend attraktiv ist der Einzelhandel als Berufszweig, der krisensicher, interessant und abwechslungsreich ist. Vorzüge wie Weihnachtsgeld, tarifliches Urlaubsgeld, verbilligte Einkaufskonditionen für Mitarbeiter und vermögenswirksame Leistungen sind Argumente, die ebenfalls für eine Karriere im Einzelhandel sprechen.

Individuelle Interessen bei der Wahl des Ausbildungsplatzes berücksichtigen

Ein weiterer Vorteil einer Ausbildung im Einzelhandel besteht darin, dass persönliche Interessen unmittelbar in die Wahl eines geeigneten Ausbildungsplatzes einfließen können. Wer ein Faible für Schmuck und Uhren hat, ist mit einer Ausbildung bei Juwelieren und Uhrmachern wie https://www.wempe-karriere.de/de/karriere-bei-wempe/verkaufsberater/ausbildung-im-einzelhandel/ gut beraten. Haben zukünftige Auszubildende ein hohes Interesse an der Modebranche, bieten zahlreiche Modeketten interessante Ausbildungsplätze an. Auch für Schulabgänger, die ein gesteigertes Interesse an Technik, dem Umgang mit Tieren oder anderen Gebieten haben, stehen spannende Optionen zur Wahl.

Ausbildungen in verschiedenen Berufen des Einzelhandels

Je nach Interessenschwerpunkt und Schulabschluss bietet der Einzelhandel zahlreiche interessante Möglichkeiten für eine Ausbildung. Wer als Verkäuferin, Kauffrau/-mann Einzelhandel oder Gestalter für visuelles Marketing tätig werden möchte, muss eine dreijährige Ausbildung absolvieren. Gehälter für einzelne Berufsbilder variieren. Im Regelfall steigen die Gehälter im Laufe absolvierter Berufsjahre. Darüber hinaus sollten sich zukünftige Auszubildende darüber bewusst sein, dass nicht jede berufliche Tätigkeit in jeder Berufsbranche ausgeübt werden kann. Beispielsweise sind Gestalter für visuelles Marketing insbesondere in Kauf- und Möbelhäusern, bei Ausstellungsveranstaltern sowie bei Kongresszentren gefragt.

Der Weg zur Führungsposition ist steinig und schwer

Wer hingegen eine Position als Führungskraft anstrebt, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Im Regelfall ist die allgemeine Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife erforderlich, um an entsprechenden Aus- sowie Fortbildungsvarianten teilzunehmen. Weisen im Einzelhandel tätige Personen eine kaufmännische Ausbildung vor, ist es möglich, direkt mit einer Ausbildung zum Handelsassistenten fortzufahren. Dieser Abschluss ist notwendig, um Stellvertretungen von Abteilungsleitungen zu übernehmen oder nach entsprechender Berufserfahrung selbst in einer Führungsposition tätig zu sein.

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